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Mongolei
R 162 - Grosse Rundreise durch die Mongolei 2019

Reiseform
19 Tage Rundreise zwischen Taiga und Gobi
Reiseroute
Ulan Bator - Amarbayasgalant - Uran Togoo - Morön - Chövsgöl-See - Jargalant - Terkhien Tsagan - Vulkan Khorgo - Tsenkher - Karakorum - Ongiin Khiid - Wüste Gobi - Tsagaan Suwarga - Gazryn Tschuluu
Rundreise-Mongolei
Reisehöhepunkte:
Knapp dreiwöchige Überlandtour durch die eindrucksvolle Mongolei
- unterwegs in Allrad-Fahrzeugen
- Übernachtungen in typischen mongolischen Jurten
- von der sibirischen Taiga bis zur Wüste Gobi
- Besuch von Nomadenfamilien
- Besichtigungen der ältesten religiösen Bauwerke der Mongolei
- der tibetische Lawran-Tempel und der Zuu-Tempel des Abatai Khan
- mongolisches Kulturprogramm mit dem Tumen Ehk-Ensemble
- das UNESCO-Kulturerbe Kloster Amarbajasgalant
- Besuch der größten Saxaulwälder in der Mongolei
- ein konzentriertes dichtes Programm mit teils langen Fahretappen, dennoch in jeder Hinsicht ein optimales Mongolei-Reiseprogramm
Diese Tour bietet Ihnen einen totalen topographischen Querschnitt vom nördlichen Chövsgöl-See, die verschiedenen Gebirgsketten - vor allem Changai und Altai - überquerend bis zum tiefsten Süden der Gobi-Wüste. Unterwegs sind wir in Geländewagen. Die gesamte Fahrstrecke von etwa 3.800 km fast durchgehend auf Pisten, denn die Mongolei besitzt auch heute erst knapp tausend Asphalt-Kilometer. Doch sind diese Tausende von Pistenkilometern meist gut befahrbar. Unvergesslich unsere Rastpausen, wenn wir uns auf den intensiv nach Wildblumen duftenden Wiesen zum Mittagessen niedersetzen. Die einzige Hotelübernachtung am Beginn unserer Tour, in Ulan Bator. Danach nächtigen wir in Jurten, seit Jahrhunderten die traditionelle Behausung der Mongolen, ein warmes, regensicheres Filzzelt über einem Holzgeflecht, mit bequemen Betten, einem Bullerofen, alles von beachtlichem Komfort. Früher boten wir diese Tour mit Zeltübernachtungen an, doch erfordern Zu- und Abbau der Zelte Mühen und Zeit, sind bei weitem nicht so bequem und großzügig und bedeuten eigentlich keine wirkliche Kostenreduktion. Die feststehenden Lager mit mannshohen Jurten sind zahlreich im Land und an den für Besucher wichtigen Plätzen anzutreffen. Außerdem finden wir hier stets eine Küche vor, die für frische und wohlschmeckende Mahlzeiten sorgt.
Reise-Mongolei
Mongolei-Wuest-Gobi
Gebirgs-Landschaft in der Mongolei
die berühmte Wüste Gobi in der Mongolei
Die Mongolei, ein riesiges innerasiatisches Binnenland
von tausend km Nord-Süd- und 2.000 km West-Ost-Ausdehnung und einer Fläche, die fast viereinhalb Mal so groß ist wie diejenige Deutschlands, lockt den Besucher mit einer außerordentlichen Faszination. Nur zweieinhalb Mio. Menschen leben hier, die Hälfte von diesen in der Hauptstadt Ulan Bator. Im Lande selbst weniger als ein Einwohner pro Quadratmeter. Eine ungeheure Weite also, die Unberührtheit, Stille, Einsamkeit erwarten lässt. Also für uns eine geradezu untypische Gegenwelt zu unserem gedrängten Mitteleuropa und seiner Infrastruktur. Von daher wundert es nicht, dass die Mongolei zu einem ganz besonders gefragten Sehnsuchtsziel geworden ist. Zumal es zugleich mit ungewöhnlichen topographischen Reizen lockt, einer Vielfalt an Landschafts- und Vegetationsformen, verschiedenartigsten Flora- und Faunazonen, die alle ihr urtümliches Gepräge beibehalten haben. Von den dichten Wäldern und aufragenden Höhen um den nördlichen Chövsgöl-See, praktisch eine Fortsetzung der Taiga- und Waldlandschaften Süd-Sibiriens, über die „Schweiz Zentralasiens“, das noch in weiten Partien bewaldete Arkhangai in dem nach Norden hin abflachenden Changai-Gebirge. Dann die Übergangsstufen in einer Transitionszone vom Grasland zur Steppe und dann jenseits der Gebirgskette des Altai zur Gobi-Wüste. Eine eindrucksvolle Panoramenvielfalt, und alles auf einer Basishöhe von einiges über tausend Metern – die Durchschnittshöhe beträgt 1.580 m – gelegen.

Ähnlich faszinierend bietet sich dem heutigen Besucher das kulturhistorische Erbe, das in engem Zusammenhang mit der Volksreligion des lamaistischen Buddhismus steht. Seit 1989 nicht mehr ein Vasalle Moskaus, hat sich seitdem das religiöse Leben in der Mongolei von einer nahezu ständigen Zerstörung wieder erholt. Überall im Land werden die jahrhundertealten Klosteranlagen wieder aufgebaut. Unsere Besuche der wichtigsten Klöster – z.B. Gandan in der Hauptstadt, Amarbayasgalant im Norden und natürlich Erdene Zuu – mit ihrem jetzt wieder rührigen religiösen Leben werden Höhepunkte unserer Tour. Doch auch altreligiöse Praktiken – Schamanen als Wahrsager und Heiler, die Owoos für Schutzgottheiten, die wir unterwegs immer wieder antreffen – fügen sich zu einem urtümlichen Ganzen. Schließlich die Menschen selber, die zentralasiatischen Mongolen, die sich in verschiedene Stämme gliedern, auch heute noch einem traditionellen Nomadenleben anhängend. Das Volk, das einen Dschinghis Khan hervorbrachte, der mit seiner „Goldenen Horde“ das größte jemals auf Erden bestehende Reich erschuf. So ist die Mongolei auch heute noch als Land ein solitäres Unikat, das zu besuchen ganz besonders verlockt.
Termine und Preise 2019
Reisetermin pro Person im DZ EZ Hotel/EZ Hotels+Jurte
22.06.-10.07.2019 3.790,- € 690,- €
20.07.-07.08.2019 3.790,- € 690,- €
03.08.-21.08.2019 3.790,- € 690,- €
Zuschläge:
innerdeutsche Bahnanreise (Rail&Fly mit Deutscher Bahn) inklusive
Aufpreis für Luxus-Jurten (mit eigenem WC/Dusche) auf Anfrage
Visum: Mongolei: Reisen bis 30 Tage für EU-Bürger z.Z. ohne Visum !
(Sie brauchen einen noch mind. 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass!)
Impfungen: nicht vorgeschrieben
Mindest-Gruppengröße: 8
Max. Gruppengröße: 12
Bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl besteht die Möglichkeit, die Reise gegen Aufpreis in einer Kleingruppe durchzuführen; alternativ behalten wir uns den Rücktritt vom Reisevertrag bis spätestens 14 Tage vor Reisebeginn vor, worüber wir Sie unverzüglich informieren. Bereits erfolgte Zahlungen erstatten wir Ihnen dann unverzüglich zurück.
Reiseverlauf 2019
1. Tag: Hinflug
Nachm. Abflug von Frankfurt, Linienflug nach Ulan Bator mit MIAT MONGOLIAN AIRLINES.
2. Tag: Ulan Bator MA
Morgens Ankunft in Ulan Bator, Hauptstadt der Mongolei. Wir besuchen das Choidshin-Lama-Kloster-Museum sowie den Sukhbataar-Platz mit dem Dschingis-Khan-Denkmal. Am Nachmittag das nationale Geschichtsmuseum. Hier erhalten wir einen Einblick in die Geschichte der Mongolei. Am Abend erwartet uns mongolisches Kulturprogramm mit typischen Musikinstrumenten, Kehlkopfgesang und Volkstänzen.
3. Tag: Amarbayasgalant FMA
Bevor wir mit unserer Überland - Tour Beginnen, besuchen wir das Gandan Kloster mit der größten stehenden Buddha-Statue Asiens. Auf dem Weg durch die Steppe sehen wir immer wieder ein Owoo, den Sitz der Steingeister. Besuch des Klosters Amarbajasgalant, seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe.
4. Tag: Uran Togoo Nat. Park FMA
Morgens weiter nach Erdenet, größte Bergarbeiterstadt in der Mongolei, nach Bulgan, dessen Blockhäuser auf die Nähe zu Sibirien verweisen. Am Spätnachmittag erreichen wir den Uran Togoo-Nationalpark (267 km), wo sich unser heutiges Jurten-Lager befindet.
5. Tag: Morön FMA
Weiterfahrt auf asphaltierter Straße nach Morön durch ein enges Tal, dann am Flusslauf des Selenge entlang, dem größten Fluss der Mongolei, der vom Chövsgöl-See in den sibirischen Baikal-See fließt. In der Nähe das kleine Kloster Danzadardscha Chiid mit sehenswerter Thangka-Sammlung.
6. Tag: Khatgal - Chövsgöl-See FMA
Von Morön aus zunächst ein Ausflug zu den alten Gräbern von Uushigiin, hier sehen wir eine große Anzahl von Gräbern aus der Steinzeit und viele Hirschsteine. Dann weiter durch die Berge und Wälder der nördlichen Mongolei nach Khatgal, am südlichen Ufer des Chövsgöl-Sees. Nachmittags erste Erkundungen in der Umgebung des Sees.
7. Tag: Chövsgöl-See FMA
Erholen und Entspannen am Khovsguul-See. Wir haben die Möglichkeit, am Ufer des Sees Wanderungen zu unternehmen, im glasklaren Wasser zu baden, oder mit Pferden die Landschaft zu erkunden. Am Nachmittag Fahrt nach Morön.
8. Tag: Jargalant FMA
Durch das mongolische Hochland geht es jetzt in Richtung Jargalant. Wir fahren durch abwechslungsreiche Landschaft mit Felsformationen, satter grüner Steppe und, je näher wir dem Archangai-Gebirge kommen, mit Baumbestand.
9. Tag: Terkhien Tsagen - Vulkan Khorgo FMA
Weiterfahrt zum wunderschön gelegenen Terkhien Tsagan-See, umgeben von erloschenen Vulkanen. Am Nachm. Wanderung zum Vulkan Khorgo, an der Ostspitze des Sees steil aufsteigend. Unser Jurten-Camp am Ufer des Sees, Möglichkeit zum Baden oder zu einem Ausritt auf mongolischen Pferden durch die herrliche Landschaft in der Umgebung.
10. Tag: Tsenkher FMA
Wir fahren durch pittoreske Landschaft an den Canyon-Wänden des Sum-Flusses vorbei. Bei Ikh Tamir der merkwürdig geformte Taikhar-Monolith mit Felszeichnungen und Inschriften. In der Aimag-Hauptstadt Tsetserleg Besichtigung des Klosters Zayan Gegeen. Weiterfahrt zu den warmen Quellen von Tsenkher.
11. Tag: Erdene Zuu - Karakorum FMA
Besuch von Char Balgas (Schwarze Stadt) mit einer Burgruine aus dem Jahr 840, die dem Ost-Uigurischen Reich zugeschrieben wird. Anschl. Abfahrt zum nicht allzu weit entfernten Karakorum, einst die blühende Hauptstadt des mächtigsten Reichs der Erde, im historischen Orchon-Tal gelegen. Hier besuchen wir Erdene Zuu, das älteste Kloster der Mongolei aus dem 12. Jhd., mit 108 in die Umfassungsmauer eingefügten Stupas. Wir sehen den Zuu-Tempel des Abatai Khan und den Tempel des Dalai Lama, imposant der Goldene Stupa und der typisch tibetische Lawran-Tempel. Dies sind die ältesten religiösen Bauwerke der Mongolei. Im neuen Karakorum-Museum sehen wir interessante Ausgrabungs-Stücke.
12. Tag: Ongi Kloster FMA
Abfahrt nach Süden, durch das Orchon-Tal und die kleine Ortschaft Khujirt hauptsächlich auf Naturpiste in Richtung Wüste Gobi (267km). Das Kloster Ongiin Khiid an der Nordgrenze der Gobi war bis in die 30er Jahre des letzten Jhd. eines der wichtigsten buddhistischen Klöster mit über 10.000 Mönchen. Heute ist fast alles zerstört, doch die Ruinen zeugen noch von der einstigen Größe.
13. Tag: Bayanzag FMA
Heute erreichen wir die eigentliche Wüste Gobi, die wir an diesem Tag in ihrer ständigen Vegetationsabnahme erleben. Fahrt zu den paläontologischen Fundstätten bei Bayanzag (185km), wo vor knapp hundert Jahren die umfassendsten Dinosaurier-Funde gemacht wurden. In der Region von Bayanzag befinden sich auch die größten Saxaulwälder Zentralasiens. Der Saxaulbaum wächst sehr langsam, hat extrem hartes Holz und ist optimal an das Klima der Gobi angepasst.
14. Tag: Khongoryn Els FMA
Entlang der südlichen Ausläufer des mächtigen Altai-Gebirges geht es weiter nach Khongoryn-Els (185km), mit den längsten und schönsten Sanddünen. Besuch bei einer Kamelzüchter-Familie. Wer will, kann mit einem der schönen zweihöckrigen Kamele einen Reitausflug unternehmen. Gegen Abend kurze Wanderung in die riesige Dünenlandschaft.
15. Tag: Gurwansaikhan FMA
Durch die weiten Hochebenen der Gobi geht es weiter zum Nationalpark Gurwansaikhan, wo sich Sanddünen und Bergketten miteinander abwechseln. Ausflug in die Geierschlucht Yoliin, wo wir bei einer etwa zweistündigen Wanderung, die artenreiche Fauna und Flora erleben, darunter zahlreiche Arten von Greifvögeln, verschiedene Geier und Adler, die über der Schlucht kreisen. Am Eingang der Schlucht befindet sich ein kleines Museum, das einen Überblick über die regionale Tier- und Pflanzenwelt verschafft. Weiterfahrt zur Aimag-Hauptstadt Dalanzadgad (insges. 234 km).
16. Tag: Tsagaan Suwarga FMA
Heute geht es wieder nach Norden, eine schöne Fahrt hauptsächlich auf asphaltierter Straße durch die Wüste. Nachmittags erreichen wir den Canyon Tsagaan Suwarga ("Weiße Stupa"), eine Sandsteinformation, die abends in prächtigen Farben leuchtet, Besichtigung der Petroglyphen.
17. Tag: Baga Gazryn Tschuluu FMA
Fahrt Richtung Mandelgobi. Wir wandern durch die einmalige Felsenlandschaft von Baga Gazriin Chuluun (Kleine Erdmuttersteine).
18. Tag: Ulan Bator FMA
Die Weiterfahrt lässt uns mittags die Anhöhe südlich von Ulan Bator erreichen, mit großartigem Rundblick. Nachmittags erreichen wir Ulan Bator (289 km), Freizeit für individuelle Rundgänge und Einkäufe (Kaschmir-Produkte).
19. Tag: Rückflug - Ankunft F
Transfer zum Hauptstadtflughafen. Tagesflug über die Weiten Zentralasiens, Sibiriens und Russlands nach Frankfurt, Ankunft mittags.
Leistungen:
* Linienflüge mit MIAT MONGOLIAN AIRLINES ab/bis Frankfurt
* innerdeutsche Bahnanreise (Rail&Fly) mit Deutscher Bahn, 2. Klasse
* Übernachtungen im ordentl. Hotel in Ulan Bator, ansonsten in Jurten
* Mahlzeiten: s. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
* Transfers, Besichtigungs-, Rundfahrten- und Erlebnisprogramm einschl. Eintrittsgelder
* ein Reisehandbuch nach Wahl
* Reiseleitung örtl., deutschsprechend
* In Zusammenarbeit mit Kooperationspartner/Veranstalter (ik)
nicht enthaltene Leistungen:
- Dinge des persönlichen Bedarfs
- Trinkgelder
- nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
- keine Visakosten für EU-Bürger
- Reiseversicherungen
Reiseversicherungen:
Wir empfehlen den Abschluß einer Auslandsreise-Krankenversicherung sowie Reiserücktrittskostenversicherung. Wir beraten Sie gern!

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